Stellungnahmen und Communiqués

Stellungnahmen und Communiqués

Stellungnahmen und Communiqués der Kommission für Bioethik

25.04.2016

Stellungnahme zur Volksabstimmung über das Fortpflanzungsmedizingesetz

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 10.03.2016

Im Folgenden wird ein Ausschnitt aus der Medienmitteilung der Schweizer Bischofskonferenz (10.03.2016) im Anschluss an die 311. ordentliche Versammlung wiedergegeben, der sich auf die Bioethik bezieht:

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 14.06.2015

Stellungnahme zum Resultat der Volksabstimmung über die Verfassungsänderung zur Fortpflanzungsmedizin

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 11.05.2015

Stellungnahme zur Volksabstimmung über die PID

Die Schweizer Bischöfe sind gegen eine Änderung der Bundesverfassung, die die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) möglich macht.

21.08.2014

Kommission für Bioethik

Die Kommission für Bioethik der Schweizer Bischofskonferenz organisiert eine öffentliche Tagung zum Thema der medizinisch unterstützten Fortpflanzung.

21.08.2014

Kommission für Bioethik

Der medizinisch unterstützten Fortpflanzung sind in der Schweiz gesetzlich strikte Grenzen auferlegt. In Kirche, Politik und Wissenschaft wird kontrovers darüber diskutiert, ob diese Grenzen neu zu ziehen sind. So berät das eidgenössische Parlament gegenwärtig über die vorgeschlagene Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID). Auch für die kommende Bischofssynode in Rom über die Familie sind die Grenzen und Möglichkeiten der medizinisch unterstützten Fortpflanzung von Bedeutung. Als Beitrag zur öffentlichen Debatte über diese Fragen organisiert die Kommission für Bioethik der Schweizer Bischofskonferenz eine wissenschaftliche Tagung.

27.02.2014

Reaktion betreffend NEK-Bericht über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung

Die Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin (NEK) hat vor kurzem grundsätzlich Stellung bezogen zur medizinisch unterstürzten Fortpflanzung. Auf diesen Positionsbezug reagiert die Kommission für Bioethik der Schweizer Bischofskonferenz heftig. Dieses Gutachten löst Empörung aus weil es eine allumfassende Liberalisierung befürwortet und eine zweifelhafte Vorstellung des Gesellschaftslebens und der Rolle des Staates vertritt. Die Kommission für Bioethik der Bischofskonferenz kann nicht anders als sehr kritisch Stellung nehmen zu einer Schrift, die das Zusammenleben dekonstruiert und eine dem blossen Nützlichkeitsdenken verpflichtete minimale liberale Ethik vorschlägt.

13.09.2013

Bioethik-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz

Wer darf im Medizinlabor ungeborenes Leben sortieren, selektieren und eliminieren? Mit Besorgnis reagiert die Bioethik-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz auf die Entscheidung der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-S), auf die bundesrätliche Vorlage zur Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PDI) einzutreten.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 05.10.2011

Stellungnahme der SBK betreffend Änderung des Artikels 119 der Bundesverfassung und des Fortpflanzungsmedizingesetzes.

SBK-CES-CVS Schweizer Bischofskonferenz | 05.10.2011

Schweizer Bischofskonferenz: Keine Zulassung der Präimplantationsdiagnostik

Die Schweizer Bischofskonferenz lehnt die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) ab. Diese Position hat sie in ihrer Stellungnahme zur vorgeschlagenen Änderung der Bundesverfassung und des Fortpflanzungsmedizingesetzes an den Bundesrat deutlich gemacht. Das Verfahren der Präimplantationsdiagnostik, welches das Eliminieren von „kranken“ Embryonen zum Ziel hat, ist nicht mit der in der Bundesverfassung verankerten Würde des Menschen vereinbar. –Präimplantationsdiagnostik meint genetische Untersuchungen, mit denen entschieden wird, ob ein durch Befruchtung im Reagenzglas erzeugter Embryo in die Gebärmutter eingepflanzt wird oder nicht.

08.03.2010

Stellungnahme der Bioethikkommission der Schweizer Bischofskonferenz: Organisierte Beihilfe zum Suizid

20.05.2009

Die Bioethik-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz lehnt die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) ab. Diese Position hat sie in ihrer Stellungnahme zu einem Gesetzesvorschlag des Bundesrates deutlich gemacht. Das Gesetzesprojekt ist ein unmöglicher Versuch der Quadratur des Kreises. Einerseits soll die in der Bundesverfassung verankerte Würde des Menschen geschützt werden, andererseits wird genau diese durch das mit der Präimplantationsdiagnostik herbeigeführte ethisch unzulässige Werturteil über „gesunde“ und „kranke“ Embryonen schwer missachtet.

07.06.2006

Bioethik-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz gegen Design-Babys:

Die Instrumentalisierung menschlicher Embryos als Ersatzteillager macht sie zu einer reinen Handelsware. Die Bioethik-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) verurteilt deshalb die Züchtung menschlicher Embryos zur Heilung anderer Menschen. Sie fordert deshalb ein Verbot dieser menschenunwürdigen Praxis. Als Lösung schlägt die Bioethik-Kommission den verstärkten Ausbau eines zentralen Spenderregisters vor.

07.06.2006

Stellungnahme der Bioethik-Kommission der SBK zum geplanten Verfassungsartikel und Gesetz über die Humanforschung

Die Interessen der Forschung dürfen nie über das Prinzip der menschlichen Würde gestellt werden. Dieser Auffassung ist die Bioethik-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz. Sie begrüsst die Vereinheitlichung der Gesetzgebung im neuen Verfassungsartikel der Humanforschung. Jedoch erfülle diese nicht die Anforderungen der Schweizer Bundesverfassung gemäss Art. 7, welche die Würde des Menschen achtet und schützt.