Ein Mitglied der Kommission für Bioethik, Dr. Stève Bobillier, nimmt am Internationalen Treffen zum Lebensende teil, das am 28. Februar 2024 in Paris stattfindet.

Im Rahmen des internationalen Treffens zum Thema Lebensende, das von Alliance Vita, dem Europäischen Institut für Bioethik und dem Bürgernetzwerk «Vivre dans la dignité/In Würde leben» organisiert wurde, analysiert Dr. Stève Bobillier, Mitglied der Kommission für Bioethik der Schweizer Bischofskonferenz, die Praxis des assistierten Suizids auf gesetzlicher und gesellschaftlicher Ebene.

Der Verein Alliance Vita, der zahlreiche Aktionen durchführt, um die öffentliche Meinung mitzugestalten, die Institutionen zu sensibilisieren, ethische Fehlentwicklungen zu verhindern und dafür zu sorgen, dass das Gemeinwohl von den politischen Entscheidungsträgern auf nationaler und europäischer Ebene berücksichtigt wird, möchte durch dieses Treffen von den Erfahrungen der Länder profitieren, die die Euthanasie und den assistierten Suizid seit mehreren Jahren legalisiert haben.

An diesem internationalen Treffen nehmen Experten und Fachleute aus Belgien, den Niederlanden, der Schweiz und Kanada teil, um ihre Erfahrungen über die rechtlichen, medizinischen und sozialen Auswirkungen dieser Praktiken auszutauschen.

 

Link zum Internationalen Treffen

Link zum ersten Vortrag von Dr. Stève Bobillier: Ist ein legaler Rahmen für Euthanasie und den assistierten Suizid möglich?

Link zur ersten Podiumsdiskussion: die gesetzlichen Aspekte der Praxis des assistierten Suizids

Link zum zweiten Vortrag von Dr. Stève Bobillier: Welche Auswirkungen haben Euthanasie und assistierter Suizid auf die Gesellschaft?

Link zur zweiten Podiumsdiskussion: die soziale Dimension des assistierten Suizids