Präimplantationsdiagnostik (PID)

  • Vernehmlassung Fortpflanzungsmedizinverordnung (FMedV)
    Die Kommission für Bioethik hat an der Vernehmlassung zur revidierten Fortpflanzungsmedizinverordnung (FMedV) teilgenommen. Hier kann die Vernehmlassungsantwort heruntergeladen werden:
  • Negative Folgen für den Schutz des menschlichen Lebens
    Bischof Charles Morerod, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, über das Ja zum neuen Fortpflanzungsmedizingesetz
  • Arzt und Ethiker zur PID-Abstimmung: «Wir driften in Richtung Eugenik»
    Interview von kath.ch mit Thierry Collaud vom 5. Juni 2016
  • Im Namen der Menschenwürde nein zur Präimplantationsdiagnostik
    Stellungnahme zur Volksabstimmung über das Fortpflanzungsmedizingesetz Die Kommission für Bioethik der Schweizer Bischofskonferenz lehnt das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz ab. Es würde die Rahmenbedingungen zur Einführung der Präimplantationsdiagnostik in der Schweiz regeln.
  • Ja zum Menschen, nein zur Präimplantationsdiagnostik
    Im Folgenden wird ein Ausschnitt aus der Medienmitteilung der Schweizer Bischofskonferenz (10.03.2016) im Anschluss an die 311. ordentliche Versammlung wiedergegeben, der sich auf die Bioethik bezieht:
  • Referendum gegen dieses Fortpflanzungsmedizingesetz
    Am 14. Juni 2015 hat das Schweizer Volk der Verfassungsänderung zugestimmt, welche die PID im Prinzip zulässt. Im Fortpflanzungsmedizingesetz (FmedG) sind die genauen Bestimmungen festgehalten, in deren Rahmen die Präimplantationsdiagnostik (PID) in der Schweiz eingeführt werden soll. Das Parlament hat die Änderungen im FmedG bereits im Dezember 2014 verabschiedet und […]
  • Ja zu PID hat negative Folgen
    Stellungnahme zum Resultat der Volksabstimmung über die Verfassungsänderung zur Fortpflanzungsmedizin Die Schweizer Bischofskonferenz macht auf die negativen Folgen aufmerksam, welche das Ja des Schweizer Stimmvolks für die Verfassungsänderung zur Fortpflanzungsmedizin mit sich bringt. Die  Bischöfe sind der Überzeugung, dass die neue Verfassungsbestimmung einen Rückschritt bedeutet für die Wahrung des vollständigen […]
  • Ja zum Menschen, Nein zur Präimplantationsdiagnostik
    Stellungnahme zur Volksabstimmung über die PID Die Schweizer Bischöfe sind gegen eine Änderung der Bundesverfassung, die die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) möglich macht. Das Schweizer Volk stimmt am kommenden 14. Juni über eine Änderung der Bundesverfassung ab, die den Weg für die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) öffnen würde. Die Schweizer […]
  • Accueillir la vie dans le cadre du bien commun
    Le refus du bricolage procréatique proposé par la Commission nationale d’éthique Réaction de la Commission de bioéthique de la Conférence des évêques suisses à la prise de position de la Commission nationale d’éthique « La procréation médicalement assistée. Considérations éthiques et propositions pour l’avenir ». La commission nationale d’éthique (CNE) a […]
  • Zulassung der Präimplantationsdiagnostik führt auf eine schiefe Bahn
    Bioethik-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz Wer darf im Medizinlabor ungeborenes Leben sortieren, selektieren und eliminieren? Mit Besorgnis reagiert die Bioethik-Kommission der Schweizer Bischofskonferenz auf die Entscheidung der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-S), auf die bundesrätliche Vorlage zur Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PDI) einzutreten. Die WBK-S stimmt nicht nur […]
  • Heilen Ja, Eliminieren Nein
    Schweizer Bischofskonferenz: Keine Zulassung der Präimplantationsdiagnostik Die Schweizer Bischofskonferenz lehnt die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) ab. Diese Position hat sie in ihrer Stellungnahme zur vorgeschlagenen Änderung der Bundesverfassung und des Fortpflanzungsmedizingesetzes an den Bundesrat deutlich gemacht. Das Verfahren der Präimplantationsdiagnostik, welches das Eliminieren von „kranken“ Embryonen zum Ziel hat, ist […]
  • Stellungnahme zur Präimplantationsdiagnostik
    Stellungnahme der SBK betreffend Änderung des Artikels 119 der Bundesverfassung und des Fortpflanzungsmedizingesetzes.